Im Einzelnen
Das steckt darin
KI-Crawler zulassen
In der robots.txt ausdrücklich freigeben: GPTBot, OAI-SearchBot, ClaudeBot, PerplexityBot, Google-Extended und weitere. Wer sie aussperrt, kommt in KI-Antworten nicht vor.
Eine klare Antwort je Seite
KI-Systeme zitieren Passagen, die für sich stehen. Eine Seite, die drei Themen halb behandelt, wird zu keinem davon herangezogen.
Angaben, die sich prüfen lassen
Öffnungszeiten, Anschrift, Leistungen, Preise: Was maschinenlesbar und widerspruchsfrei hinterlegt ist, wird eher übernommen.
Widersprüche auflösen
Stehen auf Website, Profil und Portalen unterschiedliche Angaben, entscheidet die Maschine, welche sie glaubt. Meistens die falsche.
Kein Sonderweg
Inhalte für KI umschreiben, Texte künstlich zerstückeln, llms.txt als Wundermittel: Google nennt genau das in seinem Leitfaden als wirkungslos.
Nachschauen statt hoffen
Wir prüfen von Hand, ob und wie Ihr Unternehmen in KI-Antworten auftaucht, und was stattdessen genannt wird.
Warum das zählt
Um dieses Thema ist ein Markt entstanden, der viel verspricht. Die Faktenlage ist nüchterner: Googles KI-Funktionen nutzen dieselben Ranking-Systeme wie die normale Suche. Wer für die Suche sauber arbeitet, arbeitet auch für die KI-Antworten sauber. Einen zweiten Weg gibt es nicht.
Was es sehr wohl gibt, sind handfeste Fehler. Der häufigste: KI-Crawler werden in der robots.txt ausgesperrt, oft ohne Absicht, weil eine Vorlage sie auf Verdacht blockiert. Wer so eingestellt ist, taucht in KI-Antworten schlicht nicht auf. Das prüfen wir zuerst.
Googles KI-Funktionen nutzen dieselben Ranking-Systeme wie die normale Suche. Es gibt keinen Sonderweg.
Google, Leitfaden zur Optimierung für KI-Funktionen, seit Mai 2026
Passt das zu Ihrem Unternehmen?
Schreiben Sie uns, was Sie machen. Wir sehen uns den Bestand an und sagen Ihnen ehrlich, ob sich etwas lohnt.